22 Millionen Strafe

Illegal lohnt nicht immer. Wie die Wirtschaftswoche auf ihrer Homepage schreibt, muss die HSH Nordbank eine Strafe von 22 Millionen Euro zahlen. Als Grund wird die angebliche Beihilfe zur Steuerhinterziehung angegeben. Eine offizielle Stellungnahme gibt es von Seiten der Landesbank bisher noch nicht. Die ausschlaggebenden irregulären Geschäfte liegen bereits mehrere Jahre zurück. Dabei soll das Geldhaus vermögenden Kunden geholfen haben, Geld über Briefkastenfirmen am Fiskus vorbeizuschleusen.

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Christian Grosshardt, Jahrgang 1986, verfügt über mehr als sechs Jahre Berufserfahrung in Print- und Online-Journalismus. Während seines Studiums der Germanistik, das er mit dem Master of Arts abschloss, sammelte er bereits umfangreiche redaktionelle Erfahrungen als freier Mitarbeiter bei der Kölnischen Rundschau. Christian Grosshardt betreut BANKINGNEWS seit der ersten Printausgabe und ist seit August 2016 stellvertretender Chefredakteur.

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