6,2 Milliarden Verlust! Deutsche Bank will aus der Komfortzone

Der neue CEO der Deutschen Bank, John Cryan, versucht nicht die Realität schönzureden. Um die Dringlichkeit der Restrukturierung auch dem letzten Berufsoptimisten deutlich zu machen, verkündete der 54-Jährige ganz unverblümt die Zahlen für das dritte Quartal. Wie das Handelsblatt berichtet, beträgt der Verlust rund 6,2 Milliarden Euro. Nun dürfte klar sein: Eine Sanierung des Geldhauses ist unumgänglich. John Cryan hat klare Fakten geschaffen. Man darf nun gespannt sein, welche Maßnahmen der neue Chef ergreift.

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Christian Grosshardt, Jahrgang 1986, verfügt über mehr als sechs Jahre Berufserfahrung in Print- und Online-Journalismus. Während seines Studiums der Germanistik, das er mit dem Master of Arts abschloss, sammelte er bereits umfangreiche redaktionelle Erfahrungen als freier Mitarbeiter bei der Kölnischen Rundschau. Christian Grosshardt betreut BANKINGNEWS seit der ersten Printausgabe und ist seit August 2016 stellvertretender Chefredakteur.

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