Andreas Laule und Timo Fleig

Wer hätte das gedacht? Die Startup-Szene hat einen neuen Player. Die Berliner Volksbank beteiligt sich als Risikokapitalgeber an Startups. Der Kopf oder vielmehr die beiden Köpfe hinter diesem Projekt zur fortschreitenden Digitalisierung sind Andreas Laule, stellvertretender Bereichsleiter, und Beteiligungsmanager Timo Fleig. Sowohl als Lead- als auch als Co-Investor beteiligt sich Berliner Volksbank Ventures an jungen und dynamischen Unternehmen. Laut einer offiziellen Mitteilung des Geldhauses betrage das Beteiligungsvolumen je Investment zunächst 250.000 bis 1 Millionen Euro.

Der Fokus liegt dabei auf Startups, die bereits ihre Geschäftstätigkeit aufgenommen bzw. schon eigenen Ertrag erwirtschaftet hat. Insgesamt werden 20 Mio. € bereitgestellt. Obwohl die Genossenschaftsbank bei einigen Brancheninsidern für überraschte Mienen gesorgt hat, ist sie auf dem Venture Markt definitiv keine Unbekannte. Bereits im Jahre 2013 hat man über den eigenen Tellerrand hinaus geblickt, als man mit einer Beteiligung an der Crowdinvesting-Plattform Bergfürst erste wichtige Erfahrungen im strategischen Investment gemacht hat. Doch die Berliner Volksbank will mehr.

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