… braucht sich um Veröffentlichungen nicht zu sorgen.
Es geht halt zur Sache. Auch wenn es in den Medien zugegebener Maßen nicht immer sachlich und gerecht zugeht. Mit den beiden hier vorgestellten Büchern zeigen wir nur die Spitze des Eisbergs an Veröffentlichungen auf, die die aktuelle Krise in die Bücherläden spült und dort zudem für einen sehr guten Absatz sorgt!
In den „Storys aus der Welt der Abzocker“ ist dabei laut Autor nichts erfunden.


Ein Insiderbericht, so liest es der geneigte Leser schon auf dem Buchrücken. Der Autor ein echter Branchenkenner, ist jahrelang als Kommunikationsfachmann in unserer Branche unterwegs. Und dass er Kommunikation versteht, bemerkt der Leser schon nach wenigen Seiten. Innerhalb der „Gesamtgeschichte“ verpackt Zeyer 88 kleine Einzelepisoden, die jede für sich einen literarischen Hochgenuss verspricht.
Dem ehrlichen Banker wird der Inhalt des Buches weh tun, tun sich doch Abgründe auf. Die Entschädigung ist ein Buch, welches mit spitzem Humor einen grenzenlosen Lesespaß bereitet.

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Deutlich wissenschaftlicher ist der Ansatz von Peter Koslowski, Inhaber des Lehrstuhls für Philosophie an der Freien Universität Amsterdam und Vorsitzender des Forums für Wirtschaftsethik und Wirtschaftskultur der Deutschen Gesellschaft für Philosophie. Seiner Meinung nach ist das Finanzsystem an seinem Ende angelangt. Ob die Krise bereits das Ende gesehen hat vermag er nicht zu sagen, da es immer noch eine nicht genau zu bestimmende Zahl von Derivatewetten im weltweiten Umlauf gibt.
Sicher für Koslowski ist jedoch, dass aktuelle Finanzökonomie der Finanzwirtschaft durch eine ethische Ökonomie ersetzt werden muss. Mehr

Regulation als Lösung erteilt er eine Abfuhr, denn gerade die durch die Politik kontrollierten öffentlichen Banken hätten in besonderem Maße versagt. Gegen das aktuelle Oligopol im Finanzsektor, so Koslowski, bringt nur der Ausbau des Wettbewerbs unter den Banken etwas. Die öffentlichen Banken müssen gestärkt werden und dürfen sich nur auf die Kernaufgabe der Kontrolle und Verwahrung des Geldes und des Kredits beschränken.

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Thorsten Hahn, Jahrgang 1967, ist Gründer und Geschäftsführer der BANKINGCLUB GmbH. Der Profinetzwerker zählt auf Plattformen wie XING und Linkedin zu den Nutzern mit der besten Vernetzung in die Finanzbranche. Wie kein Zweiter versteht er dieses Netzwerk zu nutzen und auch anderen zugänglich zu machen. Außerdem ist der erfahrene Banker und Diplom-Kaufmann Herausgeber der BANKINGNEWS, welche 10 Jahre lang als Onlinemagazin und seit Sommer 2014 als Printzeitung (7.500 Empfänger) erscheint, sowie Autor verschiedener Fachbücher und Buchbeiträge.

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