Bindet die Krawatte!

Oftmals kann ein geschulter Blick auf den Krawattenknoten zeigen, ob der Gegenüber in Eile war oder sogar grundsätzlich etwas schlampiger durch den Alltag wandelt. Möglichkeiten des Bindens gibt es in jedem Fall mehr als genug.

Es gibt so viele Möglichkeiten, eine Krawatte zu binden, so dass einige Leute gar nicht genau sagen könne, welche Technik sie denn überhaupt bevorzugen. Vom Four-in-Hand- über den Windsor- oder den Manhattan-Knoten gibt es laut offizieller Erkenntnisse etwa 180 anerkannte Varianten, eine Krawatte zu binden. Profis richten sich dabei in vielen Situationen auch nach der Kragenform des eigenen Hemdes. Schriftlich festgehalten wurden die korrekten Bindtechniken 1818 zum ersten Mal in einem in London erschienenen Buch, das heute immer noch als Standardwerk gilt: Neckclothiana. In Bezug auf die Produktion gilt in Deutschland die Stadt Krefeld als Zentrum der Krawattenindustrie.
Warum könnten diese Ausführungen für Sie wichtig sein? Nun, Krawatten gelten als Symbol für die Männlichkeit. Achten Sie also darauf, dass Ihre Krawatte vernünftig gebunden ist – egal, für welchen Knoten Sie sich entscheiden. Sie möchten doch nicht, dass Ihre Männlichkeit in einem falschen Licht erscheint, oder?

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Christian Grosshardt, Jahrgang 1986, verfügt über mehr als sechs Jahre Berufserfahrung in Print- und Online-Journalismus. Während seines Studiums der Germanistik, das er mit dem Master of Arts abschloss, sammelte er bereits umfangreiche redaktionelle Erfahrungen als freier Mitarbeiter bei der Kölnischen Rundschau. Christian Grosshardt betreut BANKINGNEWS seit der ersten Printausgabe und ist seit August 2016 stellvertretender Chefredakteur.

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