Ihre Meinung ist gefragt!

ING-DiBa, die Deutsche Bank und HSBC Trinkaus haben vorgelegt, Banken-Verbände und weitere Einzelinstitute legen nach. Gemeint ist der Beipackzettel im Rahmen der Beratung von Finanzprodukten.

„Ein erfreuliches Signal für eine bessere Aufklärung der Bankkunden“, nennt Verbraucherministerin, Ilse Aigner die bisher vorgestellten Konzepte.

Aber reicht ein Informationsblatt, welches vom Anbieter der Beratung selbst initiiert wird? Versteht der durchschnittliche Kunde diese Produktinformationen? Sollten sie zuvor von einem unabhängigen Institut auf ihre Verständlichkeit überprüft werden? Was müsste ein entsprechendes Prüfsiegel beinhalten? Und nicht zuletzt: Welche Auswirkungen hätten solche geprüfte Produktinformationen auf Ihre Beratungs- und Vertriebstätigkeit?

Wie ist Ihre Meinung als Branchenexperte zu diesem Thema?

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© Foto: Kevin Russ /www.istockphoto.com

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Thorsten Hahn, Jahrgang 1967, ist Gründer und Geschäftsführer der BANKINGCLUB GmbH. Der Profinetzwerker zählt auf Plattformen wie XING und Linkedin zu den Nutzern mit der besten Vernetzung in die Finanzbranche. Wie kein Zweiter versteht er dieses Netzwerk zu nutzen und auch anderen zugänglich zu machen. Außerdem ist der erfahrene Banker und Diplom-Kaufmann Herausgeber der BANKINGNEWS, welche 10 Jahre lang als Onlinemagazin und seit Sommer 2014 als Printzeitung (7.500 Empfänger) erscheint, sowie Autor verschiedener Fachbücher und Buchbeiträge.

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