Surface Pro 3

Alle reden vom neuen Surface Pro 3 von Microsoft. Doch was taugt es wirklich? Die Redaktion hat das neue Produkt modernster digitaler Technologie einem Praxistest unterzogen.

Was derzeit in aller Munde ist, hat die Redaktion der BANKINGNEWS einem Praxistest unterworfen. Die Rede ist vom neuen Surface Pro 3.
Manche Nutzer bezeichnen das neue Produkt gerne als Notebook. Andere als Tablet. Streng genommen ist es aber eher eine Mischung aus beidem. Somit ist es eben nicht nur ein Konkurrent zum MacBook, sondern gleichzeitig zu Tablets.
Der 12-Zoll Bildschirm schreckt in Sachen Mobilität zunächst ab, aber dieser Eindruck täuscht. Das Gerät liegt gut in der Hand, ist nur 9mm dick und federleicht.  Somit passt das Gerät in jede Tasche.

Mobilität eingeschränkt, aber dennoch handlich

Soviel zum Äußeren. Nun gilt unser Blick dem Interieur. Eine integrierte SSD sorgt für schnelle App-Starts. Dank der guten CPU kann man ruckelfrei Videos genießen und schnell surfen. Praktisch ist zudem ein beigefügter Stift, mit dem man handschriftliche Notizen und Zeichnungen machen kann. Leider sieht Microsoft keinen integrierten Ablageort vor. Wir haben auch die optional erhältliche Tatstaur getestet. Ein praktisches Feature, aber mit 130 Euro ein teures Zubehör. Eigentlich ist sie überflüssig. Dank des 12 Zoll-Bildschirms ist die virtuelle Tastatur problemlos zu bedienen.

Die Technik überzeugt

Das neue Surface Pro 3 ist technisch überzeugend. Es macht Spaß, mit ihm zu arbeiten oder auch nur privat zu benutzen. Die Standardausrüstung kostet 800 Euro. Kein Schnäppchen, aber das Preis-Leistungsverhältnis stimmt. In der höchsten Ausstattung gehen die Preise bis 2000 Euro. Will man mit dem Surface Pro 3 arbeiten, lohnt sich die Anschaffung. Will man nur ein bisschen surfen, lohnt sich die Anschaffung dagegen leider nicht.

 

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